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| Gegenstand | Klasse |
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| Thema |
Kommunikation, Trends und Webdesign |
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| e-teaching-Nr. |
im Rahmen des Notebookprojekts des bm:bwk
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| Autor |
Ruth Sattler |
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Was Kommunikation, Trends und Webdesign eigentlich miteinander zu tun haben, sollte den SchülerInnen mit diesem Workshop nahegebracht werden. Im ersten Teil des Vortrags wird zuerst Kommunikation im Allgemeinen, verbale und in der Folge nonverbale Kommunikation im Detail behandelt. Da zur nonverbalen Kommunikation auch unser eigenes, ganz persönliches Erscheinungsbild gehört, dieses aber wiederum Trends und Moden unterworfen ist, liegt es nahe, dass auch jede andere non-verbale Kommunikation, wie z.B. Design und Gestaltung, solchen Trends folgt. Der 1. Teil ist weitgehend komplett und erfordert keine weiteren Erklärungen zur Unterrichtsgestaltung. Die Fragestellungen für die Aktivphase entnehmen Sie bitte dem Briefing. Im zweiten Teil des Vortrags werden deshalb Bekleidung, Mode und Trendsetter in den Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit gerückt. Wie gestaltet man "sein eigenes Erscheinungsbild", wie versucht man, "seiner" Zielgruppe zu entsprechen? Wie machen dies bekannte Persönlichkeiten? Wer setzt eigentlich die Trends, was ist Zeitgeist, wie beeinflusst dies alles unsere Wahrnehmung? Dieser Teil ist im Moment aufbauend auf dem Film "Matrix Revolution", weil dieser zum Zeitpunkt der Erstellung gerade aktuell war. Hier sollte je nach Bedarf auf ganz aktuelles Material zurückgegriffen werden. Auch die Bilder bekannter Persönlichkeiten sollten nach Bedarf und Aktualität ausgetauscht und/oder ergänzt werden. Wichtig ist, dass hier deutlich erkennbar ist, welcher Zielgruppe sich die Person schon durch den ersten Eindruck zuordnet und dass aufgrund des Bildmaterials bereits viel über diese Person zu erfahren ist. Aktuelle Beispiele bekannter Persönlichkeiten, Filmfiguren und Designer (siehe Bemerkung voriger Absatz) führen uns schließlich zum dritten Teil des Vortrags, zum Webdesign. Auch hier versuchen wir, unserer Zielgruppe zu entsprechen. Und wir setzen Farbe, Schrift und andere Gestaltungsformen dazu ein, um ein optimales Erscheinungsbild zu schaffen. Hier bleibt die Wahl der Beispiele für Websites völlig dem Unterrichtenden überlassen. Da inzwischen sehr viele Sites auf CMS aufgebaut sind, ähneln sich diese im Aufbau immer mehr. Ich habe hier bewusst Sites gesucht, die auf html oder Flash basieren und bei denen die Gestaltung im Vordergrund steht. Eine gute Quelle dafür ist www.lynda.com. Nach dem Workshop, der nach jedem Vortragsteil von einer "Aktivphase" mit Aufgabenstellungen und Diskussion ergänzt wird, sollte die Wahrnehmung der SchülerInnen geschärft, ihr Gefühl für Kommunikation und Gestaltung bewusster und der Umgang mit Farben, Schriften und Navigation vorsichtiger und zielgerichteter ablaufen. Im Web steht zur Zeit nur die geschlossene Version des PowerPoint - Vortrags. Gerne stelle ich Ihnen die offene Version für weitere Bearbeitung zur Verfügung. Mail genügt: ruth@sattlercom.com
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