Gegenstand | Klasse Entwurf 2. Jahrgang (9 Wochenstunden mit Übungen)
Lehrstoff Content aus e-teaching
Spielerisch-experimenzielle, strategisch-assoziative Gestaltungsaufgaben:

Integration von spielerischen Umgangsformen in strategische Wertzugänge an Entwurfsprozesse, die Funktion des ´Zufalls im Erschließen von Ressourcen;

Bereiche grundsätzlicher Erfahrungswerte im Zusammenhang mit ästhetisch-semantischen Phänomenen;

Relationen zwischen Inhalt, Gestik und Artikulation; Gestaltungsaufgaben mit Hintergründen steigender Komplexität des Weltbildes.

Idee, Vollzug und Steigerung:
Quantitative und qualitative Wertzugänge;

Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Praxis im Hinblick auf eine quantitative und qualitative Sondierung, Bildung und Sensibilisierung der Urteilsfähigkeit auf der Basis morphologischer Analysen;

praktisch-reflektierende Zugangsweisen zu Gestaltungsaufgaben mit Hintergründen steigender Komplexität des Weltbildes.

Bildungsziele LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR KUNST UND DESIGN II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Fachrichtungsspezifische Bildungsziele:

Die Höhere Lehranstalt für Kunst und Design vermittelt Kenntnisse über den Einsatz eigenschöpferischer Fähigkeiten zum Konzipieren, Entwerfen und Designen in den diversen gestalterischen Disziplinen der Formgebung und Kommunikation. Damit verbunden sind sowohl Kenntnisse über Fertigungsmethoden, Materialeinsätze und Kalkulation, als auch über einschlägige Normen und Gesetze sowie über Mitarbeiterführung und die Bedeutung und Verantwortung des Gestalters gegenüber der Gesellschaft.

• Der Ausbildungszweig ”Grafik- und Kommunikations-Design” (Grafik-, Medien- und Werbe-Design) vermittelt eine vertiefte Fachausbildung über das Finden von Lösungen durch geistig eigenschöpferische Leistung, deren Gestaltung und Umsetzung im Bereich der visuellen und multimedialen Kommunikation innerhalb soziokultureller und wirtschaftskultureller Wertefelder liegt.
Bildungs- und Lehraufgabe Der Schüler soll:

Entwurfsarbeiten aus den exemplarischen Phänomenbereichen von Grafik- und Kommunikationsdesign eigenständig erstellen können;

Erfahrungen mit Objektivierung und Qualitätssteigerung im Zusammenhang mit Kreation und Werkgenese erwerben, und dabei wechselseitige Relationen praktischer Gestaltungsarbeit, reflektierender Sensibilisierung und theoretischer Reflexion bearbeiten können;

verschiedene Herangehensweisen an Entwurfsprozesse kennen, persönliche Entwurfsstrategien im Zusammenhang mit Methoden quantitativer und qualitativer Zielformulierungen entwickeln und die persönlichen Ressourcen im Zusammenhang mit kulturellen und wirtschaftlichen und medialen Kontexten sinnvoll umsetzen können.



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