eLC - Schulentwicklung BBS Kirchdorf 2004/2005
Erstellt nach dem Verfahrensvorschlag der BM:BWK-Initiative Q.I.S "Vom
Leitsatz zum Indikator", Edwin Radnitzky
- Welcher Qualitätsbereich erscheint uns besonders
wichtig?
- Nach welchen Vorstellungen richten wir unser Handeln in diesem Qualitätsbereich
aus?
- Worin besteht die Qualität bei diesem Qualitätskriterium
- Woran merken wir diese Qualität?
- Wieviel ist uns genug?
- Wie stellen wir fest, das das bei uns der Fall ist?
1. Welcher Qualitätsbereich erscheint uns
besonders wichtig?
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Leitbild: Offenheit, Lebendigkeit und Verantwortung des Lehrens und Lernens
2. Nach welchen Vorstellungen richten wir
unser Handeln in diesem Qualitätsbereich aus?
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Leitsatz: Durch Methodenvielfalt und Aktualität die methodisch/didaktische
Kompetenz mit Hilfe der elektronischen Möglichkeiten z. B. der bei uns
installierten Plattform zu fördern.
3. Worin besteht die Qualität bei diesem Qualitätskriterium
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- Die Beherrschung und der zielorientierte Einsatz vielfältiger Lehr-
und Lernformen gehören zum Repertoire der Lehrenden und Lernenden.
4. Woran merken wir diese Qualität?
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- Durch Methodenvielfalt:
- Gruppenarbeit,
- Partnerarbeit,
- geführte Leitinformationen (fragend entwickelnder Unterricht),
- Gruppenpuzzle,
- Projektarbeit,
- Lehrervortrag,
- Schülervortrag,
- Stationenlernen (Lernzirkel),
- Rollenspiele etc.....
- Schüler und Schülerinnen und Lehrpersonen verstehen bzw. können
begründen, warum die jeweilige Methode zum Einsatz kommt.
- Diese genannten Methoden kommen beim Blended Learning, verpackt in Lernpaketen
zum Einsatz.
- Diese Lernpakete entsprechen der im eLC-Cluster-OÖ ausgearbeiteten
formalen Struktur:
- (Metadaten)
- Lernorganisation
- Lehrziele
- Voraussetzungen
- Vorwissen
- technische Voraussetzungen
- Unterrichtsplan - Arbeitsplan -
- Zeitleiste
- Leistungsbewertung
- Lernmaterialien
- Übungen
- Tests
5. Wieviel ist uns genug?
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- Lernpakete (diese sollen für mehrere Unterrichtseinheiten angelegt
sein) pro ARGE aus z. B. auf Gegenstandsportalen vorhandenen, digitalen Inhalten
erstellen, mit Schülerinnen und Schüler in den Notebookklassen durchführen
und erproben.
- Alle Schülerinnen und Schüler sind im Verlauf der kommenden Wochen
bis 16. Dezember 2004 mindestens 1x in jedem Lehrfach mit jeder der genannten
Lehr- und Lernmethoden befasst; der Methodeneinsatz kann in mindestens 9 von
10 Fällen von der Lehrperson und von den Schülerinnen und Schülern
begründet werden.
- Die Erprobung von Lernpaketen in Nicht-Notebookklassen ist ein Wunschziel.
6. Wie stellen wir fest, dass das bei uns der Fall ist?
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- Lernpakete werden in der Lernplattform im Ordner Lernresourcen und darin
wiederum im Gegenstandsordner bereitgestellt.
- Verknüpfungen (Shortcuts) im Ordner Kurse in den jeweiligen Klassen
und Gegenstandsordnern (Veröffentlichung des Lernpaketes).
- Im Kalender für diese Klasse und Gegenstand (Objekt Calendar in WeLEarn)
wird die tatsächlich durchgeführte Umsetzung dokumentiert.
- Umstellung seit Frühjahr 2005 auf die Lernplattform Moodle http://elearning.kirchdorf.eduhi.at
Benutzernahme: cluster PW: ooe
- Beispiel dieser Dokumentation in Moodle
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zu Drehbuch
Unter GPL Mag. Wolfgang Lacheiner zuletzt aktualisiert
28.08.2005
Vermerk: O-Ton MR Kempl, bei elC-Fachtagung KFA, HAK Wien 22 "Die Direktoren
müssen sich auch etwas wünschen können..."