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 -------------------------- eLearning Cluster 2.0
Lehr- und Lernformen brauchen beim Übergang zur Wissensgesellschaft entsprechende
Rahmenbedingungen, um sich entfalten zu können und den aktuellen Einflüssen wie
der Individualisierung des Lernprozesses, mehr Selbststeuerung der Lernenden
oder dem elektronisch gestützten Lernen Raum zu verschaffen.
Die Vielfalt der Anforderungen,
die Möglichkeiten des Wissens- und Informationserwerbes, Globalisierung und
steigende Bedeutung regionaler Handlungskompetenz können nur dann erfolgreich
bewältigt werden, wenn das Unternehmen Schule sich radikal den Veränderungen
stellt.
Aus diesen
Ansätzen wurde für die österreichischen weiterführenden Schulen
(allgemeinbildende, technische, kaufmännische, wirtschaftliche und
Tourismusschulen) ein Modell geschaffen, das ein Entwicklungsprogramm an den
Schulstandorten mit einer regionalen Schwerpunktbildung verbindet („e-Learning-Schulcluster“).
-------------------------- Acht Ziele für „e-Learning- Schulen
1. Jede/r SchülerIn wird im
Projektzeitraum „e-Learning-Sequenzen“ im Unterricht ausprobieren.
2. Eine Mehrheit der Lehrenden hat Erfahrungen mit e-Learning-Sequenzen im
eigenen Fach gesammelt und diese Erfahrungen allen KollegInnen der Fach- und
Klassenlehrerteams zur Verfügung gestellt.
3. Die Fachgruppen und Klassenlehrerteams erproben gemeinsam und aufeinander
abgestimmt die Chancen, Möglichkeiten und Grenzen von „e-Learning“ im
Unterricht.
4. Die Modellschulen entwickeln miteinander im Cluster konkrete Modelle zur
Erprobung von „e-Learning-Sequenzen“ im Unterricht und stellen ihre Erfahrungen
allen zur Verfügung.
5. Das Schulprogramm (kurz- und mittelfristige Schulziele und
Umsetzungsmaßnahmen) bezieht die Erkenntnisse über „e-Learning“ laufend in die
Gestaltung des Schulalltages ein.
6. Der Schulleitung ist die Erprobung von „e-Learning“ im Unterricht ein
wichtiges Anliegen. Das Projekt hat hohe Priorität im Schulalltag.
7. Es gibt eine Steuerungsgruppe, die die
„e-Learning“-Contententwicklungen und –Erprobung im Unterricht koordiniert und
aufeinander abstimmt.
8. Die Schule bietet ihren Schülern (freiwilliges Angebot) mindestens ein
über den europäischen Computerführerschein hinausgehendes IT- oder
e-Learning-Zertifikat an.
Das
grundsätzliche Ziel des Programms ist die Möglichkeit für jede/n SchülerIn, den
persönlichen Lern- und Arbeitsstil im Hinblick auf die erweiterten Möglichkeiten
des elektronisch unterstützten Lernens zu überprüfen und zu entwickeln. Die Clusterstruktur hilft beim Austausch
von Konzepten und Erfahrungen bei der Entwicklung von
„e-Learning“-Arbeitsformen im Unterricht. --------------------------
>>interne Plattform Diese Seite der Clusterleitung ist teilweise noch im Aufbau und bietet ab sofort Überblick über laufende Aktivitäten, Veranstaltungen sowie Tagungsunterlagen. Zugang zum internen Bereich nur für ClusterleiterInnen.
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>> ClusterleiterInnen
Rückblick Tagung April 2007 >> lech.elearningcluster.at bringt Ihnen Bildmaterial und Unterlagen von der Tagung in Lech am Arlberg vom 16. - 18. April 2007

>> Bericht von der eLC-Tagung 2007 Lech am Arlberg
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>> Aufbauphase 2002 - 2006 Hier finden Sie alle laufenden Berichte und Aktivitäten zur Auf- und
Ausbauphase des eLC inklusive Berichten der Tagungen seit 2004,
eContent der in dieser Phase entwickelt wurde, Broschüren sowie den
Trailer zur Tagung 2005 als PowerPoint oder Quicktime Movie und den bis
Anfang 2007 aktuellen Stand der Clusterschulen.
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