Der Beginn der Notebook-Initiative liegt inzwischen bereits einige Jahre zurück. Zahlreiche Erfahrungen und Erfolgsmeldungen waren seither Inhalt von Artikeln und Vorträgen, manches hat sich geändert. Trotzdem - einige Fragen und Argumente sind bis heute unverändert gültig. Deshalb bringen wir hier Auszüge aus der Publikation "FUTOUR" von Mag. Christian Schrack - damit auch neue Notebookklassen davon profitieren können.
Teil 1: Notebookprojekte sind machbar. Mehr ... Teil 2: Erlebnisbericht eines Kollegen. Mehr ... Teil 3: Die Gründe, warum man Computer im Unterricht einsetzen sollte Mehr ... Teil 4: Wen gilt es zu überzeugen und mit welchen Argumenten? Mehr ...
Teil 5: FAQs Mehr ...
"Gründerservice für Laptopklassen"
Mit besonderer Unterstützung von Mag. Christian Schrack, "Laptopklassen-Vorreiter" an der Tourismusschule Wassermanngasse: Erfahrungen und Tipps zur Einführung von Laptopklassen
Tipps für die Einführung Notebook-Klassen
mit Unterstützung durch "Laptop-Vorreiter" Christian Schrack von der Tourismusschule Wassermanngasse und Klemens Sattler, Abteilungsvorstand Grafik-Design der Graphischen
Teil 1: Notebookprojekte sind machbar. Die Eltern erwarten von dieser Unterrichtsform Vorteile in Ausbildung & Beruf für ihre Kinder und sind bereit, die hohen Anschaffungskosten aus Eigenem zu tragen (soziale Abfederung?) Schon bei der Anmeldung entscheidet sich die SchülerIn für die Notebookklasse. Der gemeinsame Ankauf eines (Marken-)Notebooks wird mit den Eltern im ersten Schuljahr vorbereitet.
Die SchülerInnen tragen diese Innovation maßgeblich mit. Durch Schulungsmaß-nahmen übernehmen sie von Anfang an die volle Verantwortlichkeit für ihre Geräte - die weitere Mitarbeit bei der Netzbetreuung ist anzustreben.
Den LehrerInnen ist die Möglichkeit zur Hospitation, Didaktik- und IT-Weiterbildung in Form von SCHILF anzubieten. Gegenseitige Schulbesuche und Zusammenarbeit mit anderen Schulen/anderen Schultypen sind besonders motivierend. Die Koordination der Aktivitäten kann von einer Steuergruppe übernommen werden.
Der sanfte didaktische Umbau hat sich bei der Einführung von Notebookklassen als vorteilhaft erwiesen. Durch den Einsatz Neuer Medien dürfen Unterricht oder Leistungsfeststellungen nicht entfallen (Ausfallsstrategien!). Der anfängliche „Ablenkungsfaktor“ Notebook-Internet ist gut in den Griff zu bekommen. Der Selbstorganisationsgrad der SchülerInnen steigt rasch. Präsentationen brauchen keine umständlichen Vorbereitungen mehr. Gruppenarbeiten sind erleichtert und könn(t)en daher vermehrt zum Einsatz kommen. Knackpunkte sind derzeit die „vollen“ Lehrpläne (Maturafächer!) und die noch dürftigen elektronischen Unterlagen.
Was ist von Notebookprojekten noch zu erwarten?
Eltern interessieren sich mehr für das Schulgeschehen
Notebookprojekte können die IT-Kompetenz der ganzen Schule heben
Unterricht findet nicht nur im Klassenzimmer statt
In der Didaktik drängen sich täglich neue Ideen auf
Text: Auszug aus der Publikation "FuTour - Notebookprojekt von Christian Schrack
Teil 2: Erlebnisbericht eines Kollegen. Mehr ... Teil 3: Die Gründe, warum man Computer im Unterricht einsetzen sollte Mehr ... Teil 4: Wen gilt es zu überzeugen und mit welchen Argumenten? Mehr ...
Teil 5: FAQs Mehr ...