16.01.2007
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Teil 1: Notebookprojekte sind machbar. Mehr ... Teil 2: Erlebnisbericht eines Kollegen. Mehr ... Teil 3: Die Gründe, warum man Computer im Unterricht einsetzen sollte Teil 4: Wen gilt es zu überzeugen und mit welchen Argumenten? Mehr ...
Teil 5: FAQs Mehr ... |
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Teil 3: Die Gründe, warum man Computer im Unterricht einsetzen sollte
• Wissen ist Information. Computer sind Informationsverarbeitungsmaschinen. • Über digitale Netze kann man in einfacher Weise Informationen austauschen. • Die AbsolventInnen erwartet in der Regel ein Arbeitsplatz, der mit Computer ausgestattet ist. Computer- und Medienkompetenz sind dafür Voraussetzungen. • Wir leben im Informationszeitalter. Die Nachfrage nach IT-Arbeitskräften und Medienspezialisten ist ungebrochen.
Nicht einsetzen sollte man den Computer... • ...im lehrerzentrierten Unterricht. Hier bietet dieses kommunikative Gerät jede Menge Ablenkung und stiehlt die Aufmerksamkeit.
Warum dabei Notebooks zum Einsatz kommen, wird in der Regel so begründet:
• SchülerInnen haben drei Arbeitsplätze: im Klassen-zimmer, im Schulhaus bzw. unterwegs, zuhause. • Der Lernende rückt in den Mittelpunkt. Im Sinne des Konstruk-tivis-mus kann er sich gemäß seiner Bedürfnislage organisieren. Über die Verwendung zentraler Ressourcen entscheidet er selbst. • Unterrichts- und Kommunikationsprozesse werden nicht behindert. Die Bildschirmgröße lässt Augenkontakt zu. Das Notebook kann auch zugeklappt werden. • Überzeugende Vorteile sind die geringen „Rüstkosten“ nach jedem Arbeitsplatzwechsel. Lern- und Arbeitsphasen können somit über den Unterricht hinaus ver-längert werden. Dazu kommt, dass ein Mehr an elektronische Unterlagen nicht mehr wiegt. • Die Verfügbarkeit von Endgeräten, die vom Benutzer selbst verwaltet werden, ist höher. Die Wartung des Notebooks ist eine weitere Lernchance.
Nicht einsetzen sollte man Notebooks... • wenn in der Regel nur ein Arbeitsplatz genutzt wird.
Argumente für das schülereigene Notebook sind:
• Der Ankauf von Notebooks für alle SchülerInnen von Seite des Schulerhalters ist unfinanzierbar. • Eigentum stärkt Eigenverantwortung. • Die SchülerIn hat die Unterrichtsmittel selbst mitzubringen.
Nicht einsetzen sollte man schülereigene Notebooks... • ... wenn man erwarten muss, dass durch die Einführung solcher Klassen in der Zielgruppe der Ausbildungsinstitution eine Zwei-Klassengesellschaft (reiche Haushalte/sozial Schwache) entsteht.
Text: Auszug aus der Publikation "FuTour - Notebookprojekt von Christian Schrack
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